Dienstag, 17. Februar 2009

Crack the shutters


Nicht gucken, nur hören, der neue Antriebssong für den Schneegriesel am Morgen!

Und hier zum Mitsingen:
You cool your bed-warm hands down on the broken radiator,
And when you lay them freezing on me, I mumble "can you wake me later?"
But I don't really want you to stop and you know it so it doesn't stop you
And run your hands from my neck to my chest

Crack the shutters open wide, I wanna bathe you in the light of day
And just watch you as the rays tangle up around your face and body
I could sit for hours finding new ways to be awed each minute
Cuz' the daylight seems to want you just as much as I want you

It's been minutes, it's been days, it's been all I will remember
Happy lost in your hair and the cold side of the pillow
Your hills and valleys are mapped by my intrepid fingers
And in a naked slumber, I dream all this again

Crack the shutters open wide, I wanna bathe you in the light of day
And just watch you as the rays tangle up around your face and body
I could sit for hours finding new ways to be awed each minute
Cuz' the daylight seems to want you just as much as I want you

Crack the shutters open wide, I wanna bathe you in the light of day
And just watch you as the rays tangle up around your face and body
I could sit for hours finding new ways to be awed each minute
Cuz' the daylight seems to want you just as much as I want you

Montag, 16. Februar 2009

Motivationsprobleme...?

...jetzt nicht mehr! Wuuhahah!


Mittwoch, 11. Februar 2009

Muskelaufbau, one oder six pack?


Ganz klar, in den letzten zwei Jahren hat Powerläufers Kilometerpensum zugenommen zugleich auch sein Gewicht. Bang fragt er sich nun, sind es Muskeln oder macht sich hier ein Verlangen nach mehr Kaloriennachschub bemerkbar? Andererseits sah ein Sechserpack auch nicht, wie der Name schon sagt nach sechs aus und nicht lediglich nach  einer Auswölbung der Bauchdecke?

Wir sind in unsere Bewertung noch nicht ganz entschieden, bauen aber darauf, dass die Frühjahrswettkampfzeiten zuverlässig Auskunft über den allgemeinen Körperzustand geben werden.


Donnerstag, 5. Februar 2009

Sex und oder Laufen?



Achim Achilles erklärt uns die Läuferwelt und gibt lang ersehnte Antworten:

Hier Klicken!

Abstimmungs Ergebnis
Ja98
53.85%
Nein 84
46.15%
Gesamtbeteiligung182

Stand: 05.02.2009 16:36 Uhr
Achim-Achilles Abstimmungen sind keine repräsentativen Umfragen. Sie geben lediglich ein Stimmungsbild derjenigen wieder, die bei der Abstimmung mitmachen. Die Teilnahme ist unverbindlich und freiwillig.Jeder kann je Umfrage nur einmal abstimmen. Mehr Informationen hier.

Dienstag, 3. Februar 2009

Ich geh' am Stock

Für alle Freunde der Geherbewegung, zu denen ich freilich erst dazustoße, wenn mein Gleichgewichtssinn mich verlässt, dieser schöne Motivationsfilm:

Samstag, 24. Januar 2009

Über zwei groß' Brücken musst du geh'n


Zum klassischen Bonner Läuferkanon gehört der Zweibrückenlauf, d.h. an beiden Ufern des Rheines und die Rheinquerung über die Nord- und Südbrücke. Ich als Überallläufer war diese Strecke noch nie gelaufen. Also höchste Zeit!

Ich startete bei T-Mobile, erklomm den Brückenkopf der Konrad-Adenauer-Brücke, wie sie offiziell heißt, überwand ihren leichten Bogen, um mit Schwung die Rheinaue zu erreichen. Dort streben die Wege zum Rhein. Am Bismarckturm vorbei, Deusche Welle, Posttower und Langeneugen passierend lief ich am Rheinufer. Hier dämmerte noch alles in der Winterruhe und träge ging es bis zum Römerbad, wo sich im kühnen Kreiselschwung eine Brückenkonstruktion zur Nordbrücke hinanschraubt. Schöner Blick Richtung Siebengebirge, ehe es nach Schwarzrheindorf an der Doppelkirche vorbei Richtung Beuel geht. Die Promenade dort wurde wesentlich verschönert. Neben alten Denkmälern, die an das 2000-jährige Bonn erinnern, fanden sich ein Beueler Brückenweibchen und die außerordentlichen Rheinpegelstände auf dem Weg. Schließlich verließ ich die Stadt im engeren Sinne und durch Auenlandschaften erreichte ich meinen Startpunkt, nach 14,58 genussreichen Kilometern.

Dienstag, 13. Januar 2009

Sonntag, 11. Januar 2009

Snogging


Wie soll man Laufen im Schnee nennen? Das Ammertal lag tief verschneit, nur die Gipfel bildeten eine flammende Krone, deren Widerschein auch das beschattete Tal erreichte. Es erforderte schon eines Laufes von 4 km, ehe der Winterallesläufer seine Muskelmaschine auch äußerlich erwärmen lassen konnte. In Graswang kurze Läufereinkehr im Pfarrkirchlein, ehe es über einen Teil der Königludwigloipe wieder in den Schatten ging. Ganz bis Graswang nahm ich die Strecke mit leichten Erfrierungen an der linken Hand an zwei Tagen, an den anderen Tagen machte ich nach vier bzw. drei Kilometern kehrt.

Aber es war ein freilich spirituell und von den Anblicken her ein spektakulärer Jahresauftakt mit etwa 3% meiner Jahresleistung in den ersten 10 Tagen des Jahres, immerhin mal ein Anfang!

Freitag, 2. Januar 2009

Jahresstatistik 2008











Was habe ich denn eigentlich monatlich so runtergeschrubbt? Immerhin, wenigstens 100 KM wurden es immer monatlich, jetzt schon zum 13. Mal in Folge. Und auch die Zahl der Läufe konnte sich sehen lassen, wobei Wesentliches bis Mai erbracht wurde. Im April schnürte ich 22 Mal die Stiefel, das gab es vorher - glaube ich - noch nicht.

Auch interessant fand ich, dass das Trainingsdurchschnittstempo zur Jahresmitte und Jahresende anstieg. Im Dezember lockte wohl die warme Stube, oder?

Donnerstag, 1. Januar 2009

Wunderbarer Silvesterlauf


Soll man am Jahresende einfach so laufen oder doch noch mal ein Ziel setzen? Na, dachte ich mir, unter 50 Minuten wäre doch schön über 10 Kilometer. Die Sonne lachte am eisblauen Himmel und blaukühlen Strom. Über 1.300 Läufer hatten sich eingefunden, als Startunterlage gab es eine warme Mütze und einheitsbedeckt setzte sich der Lindwurm Richtung Posttower nach Plittersdorf in Bewegung. In der Rheinaue tollten die Kinder auf den vereisten Seen, während der Allesläufer seine präzisen Schritte im Gleichtakt auf den Asphalt trommeln ließ und mit Zeiten deutlich unter 5 Minuten pro Kilometer der Sonne entgegenlief. Wenn es nicht so aasig kalt gewesen wäre, wären noch ganz andere Zeiten vorstellbar gewesen. Aber schließlich passierte ich wieder den alten Bundestag und die letzten 1.800 Meter flogen dahin. 241. von 890 Läufern, 51. in der Alterklasse 45plus, da war ich zufrieden und klappte den Aktendeckel unter das Läuferjahr 2008 zufrieden um.

Anbei die Analyse für die Freunde der Sportförderung.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Das war 2008!



Viele Schweinehunde mussten im Laufe Jahres ihr Leben lassen, am Ende kamen knapp über 1600 Kilometer in Wald, Flur, Feld und Stadt heraus. Dass der Kölnmarathon unter vier Stunden erledigt werden konnte, war wie ein Einladung zur Grillfeier mitten im Dezember, das konnte man nicht ahnen. Andererseits, für irgendwas mussten ja die runtergerissenen Meilen vor und nach der Arbeit gut sein.

Dankbar war ich natürlich, dass ich von Verletzungen jedweder Art verschont blieb und in diesem Jahr zweifelhafte Begenungen mit Keilern und Bachen erspart blieben. Nur Reinecke Fuchs zeigte sich vorwitzig und hie und da röhrte brünftig der Hirsch oder ich überquerte eine Alm mit glockenbehängten Rindern.

Schöne Belohnungen waren klingende Bierseidel nach vollbrachten Lauf durch die britische Parkanlage im Zentrum Münchens. Toll war auch ein Gourmetrestaurant, dass ich auf einem Lauf im katalonischen Hochland entdeckte und gleich zur Feier meines Geburtstages teilanmietete (Ein Tisch für vier Personen, draußen nur Kännchen!).

Achja, wenn es 2009 weiter läuft, wäre ich schon glücklich. Auf dem Programm steht "nur" der Kölnmarathon, ansonsten wird der Kottenforst weiter kartografiert. Und das Schweinehundmassaker geht weiter, versprochen!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Endspurt zum 1600. Kilometer 2008









Viel fehlt nun nicht mehr bis zum ersehnten Ziel 1.600 km. Das hätte sich Präzisionsläufer nicht träumen lassen.





Sonntag, 7. Dezember 2008

Neuer Powersong für den Spurt durch die Herbsttrübe



Zum Mitsingen beim Joggen...
I used to rule the world
Seas would rise when I gave the word
Now in the morning I sweep alone
Sweep the streets I used to own
I used to roll the dice
Feel the fear in my enemy's eyes
Listen as the crowd would sing:
"Now the old king is dead! Long live the king!"
One minute I held the key
Next the walls were closed on me
And I discovered that my castles stand
Upon pillars of salt, pillars of sand

I hear Jerusalem bells are ringing
Roman Cavalry choirs are singing
Be my mirror my sword and shield
My missionaries in a foreign field
For some reason I can't explain
Once you know there was never, never an honest word
That was when I ruled the world
(Ohhh)

It was the wicked and wild wind
Blew down the doors to let me in.
Shattered windows and the sound of drums
People couldn't believe what I'd become
Revolutionaries Wait
For my head on a silver plate
Just a puppet on a lonely string
Oh who would ever want to be king?

I hear Jerusalem bells are ringing
Roman Cavalry choirs are singing
Be my mirror my sword and shield
My missionaries in a foreign field
For some reason I can not explain
I know Saint Peter will call my name
Never an honest word
But that was when I ruled the world
(Ohhhhh Ohhh Ohhh)

Hear Jerusalem bells are ringings
Roman Cavalry choirs are singing
Be my mirror my sword and shield
My missionaries in a foreign field
For some reason I can not explain
I know Saint Peter will call my name
Never an honest word
But that was when I ruled the world
(Oooooh Oooooh Oooooh)

Freitag, 28. November 2008

Wohlan in den Jahresendspurt, Trimm Dich bis zum 1.6000. km




















Noch knapp 150 km, dann hat der Präzisionslaufer die Vorjahresmarke getroffen.

Donnerstag, 27. November 2008

iRun mit iTouch














Das Sensormodul im Gerät eingebaut, ein Riesendisplay, eigentlich alles, was ein Präzisionsnachtläufer benötigt. Aber dann doch irgendwie zu sperrig, immerhin Technik und Sensor funktionierten auch ohne Schraubenzieher sogleich.

Montag, 24. November 2008

Schneelauf


Damit konnte man nicht rechne. Der erste Lauf durch jungfräulichen Schnee. Um 17 Uhr bei Schneegriesel gestartet, verwandelte sich der Wald in eine Schneelandschaft, die in heller wirken ließ. In meiner Begeisterung liefen die Präzisionsläuferbeine statt 8 ganze 11 km durchs weiße Geläuf.

Sonntag, 23. November 2008

Samstag, 8. November 2008

Joggen in Glanz und Gloria












Manchmal fragt man sich auch als furchtloser Überallläufer, darf man überall joggen oder gibt es Grenzen, Orte, wo man es angesichts der Erhabenheit dann doch besser lässt? Vor der Frage stand ich kurz als ich mich von oberhalb der herrlichen Terassen in Park Sanssouci dieser wunderbaren Gartenanlage näherte und ich mit der Funktionskleidung im nebelfeuchten Morgen dieser wunderbaren Anlage näherte. Aber angesichts eines strammen Arbeitsprogramms blieb mir überhaupt keine Wahl wollte ich überhaupt etwas von der schönen Umgebung sehen und so setzte ich meinen Lauf an allen Kostbarkeiten des Parks vorbei fort. Parkgärtner rechten Laub oder standen zu einer Zigarette zusammen, ein vollgepackter Postbote auf dem Rad lieferte Briefe an die Schlösserverwaltung aus und im sanften Trab passierte ich die eingehausten Skulpturen.

Der behutsam restaurierte Glanz Preußens strahlte auf mich unermüdlichen Gesundheitsdauerläufer, während auf den Straßen um den Park herum sich der mäandrierende Berufsverkehrstrom gen Berlin quälte. Und dann dachte ich mir, der alte Fritz hätte vielleicht doch sene Freude an diesem sportlichen Kampfgeist gehabt und war mit mir und der Welt wieder vollkommen im Reinen.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Offizielles Rennfoto


Endlich im Ziel, so schnell wie nie in Köln.