
Am Marienbild erlief ich den 1.600. Kilometer in diesem Jahr. Herrlich und danke für unfallfreies Joggen.

Ob diese Extraeinheiten ausreichen, mein Jahrespensum noch auf 1.600 zu schrauben, weiß ich nicht. Aber wenigstens versucht hätte ich es.

In diesem Jahr scheint alles klar. Schon jetzt mit knapp über 1.400 km bin ich deutlich über dem Soll von 1.200 km. So sind die verbleibenen Läufe pure Entspannung bei Musik und feuchter Luft in einem herbstmüden Wald, der die Blätter abwirft und den Boden zuweilen in ein buntscheckigen Teppich verwandelt. Noch ein paar km auf das Konto im gleichmäsigen Trab...



Wie lief es in Köln? Gut, in 4'09:30 bin ich eingelaufen. Damit haben sich meine Erwartungen nach 4'15 minus X voll erfüllt. Schließlich war dies meine drittbeste Zeit.
Was bleibt hinterher? Die Medaille und eine Menge Stolz über das Vollbrachte. Dass der Körper so eine Strapaze wegsteckt, wundert mich selbst am meisten. Es ist so eine angenehme Müdigkeit am ganzen Körper und das Gefühl, sich von allen Alltagsschlacken befreit zu haben.
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